
Paar- und Sexualberatung
Meine Arbeitsweise
Meine Arbeit basiert auf über zehn Jahren Erfahrung in der internationalen klinischen Forschung, die ich unter anderem als Stipendiat der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ sammeln konnte.
Diese Erfahrung nutze ich, um eine therapeutische Umgebung zu schaffen, in der sich Menschen sicher fühlen und sich selbst ehrlich begegnen können. In diesem Rahmen werden Selbsterfahrungsübungen nicht nur durchgeführt, sondern wirksam begleitet.
Forschung zeigt klar: Entscheidend für Veränderung ist nicht die Methode, sondern die Qualität der therapeutischen Beziehung. Deshalb steht für mich eine offene, nicht wertende Haltung im Mittelpunkt meiner Arbeit.
Nur wenn Vertrauen entsteht, kann das Gehirn neue Erfahrungen wirklich integrieren und alte, belastende Muster nachhaltig verändern..
Ziel ist es, die natürliche Neuroplastizität des Gehirns zu nutzen, neue Denk- und Erlebensweisen zu etablieren und langfristige Veränderung zu ermöglichen.
Hier erfahren Sie, wie mein persönlicher Weg und meine wissenschaftliche Arbeit meine heutige therapeutische Haltung geprägt haben.
Die Gehirnforschung zeigt, dass der Mensch ein sicheres und wohlfühlendes Umfeld benötigt, um tiefgreifende Veränderungen zu ermöglichen. In meiner Praxis schaffe ich genau diesen Raum.

Hier finden Sie eine Übersicht meiner Leistungen, Preise und wichtige Informationen zur mentalen Gesundheit.
Über mich
Nach dem Abitur begann ich ein International-Business-Studium an der Universität Maastricht in den Niederlanden mit dem Ziel, eine klassische Managementkarriere einzuschlagen. Im Laufe dieser Zeit wurde mir jedoch klar, dass mich nicht Macht oder Status interessieren, sondern das Verstehen menschlicher Veränderungsprozesse.
Die Entscheidung für die Psychologie erwies sich als prägend. Meine Motivation und mein Talent wurden früh erkannt, und ich erhielt ein Stipendium der „Studienstiftung des deutschen Volkes“. Dadurch konnte ich international arbeiten und Einblicke in führende Kliniken und Forschungseinrichtungen gewinnen, unter anderem an der Charité, der Tavistock Clinic, dem King’s College London und dem New York University Child Study Center.
In meiner Bachelorarbeit an der Charité im Labor für Kognitive Neurobiologie beschäftigte ich mich mit Achtsamkeit und dem Einfluss von Dopamin auf unsere Wahrnehmung. Die Forschung zeigt, dass das menschliche Gehirn ein Leben lang lernfähig und veränderbar bleibt. Persönliche Muster, innere Konflikte und festgefahrene Denkweisen sind nicht statisch, sondern können durch gezielte Selbsterfahrung und therapeutische Prozesse nachhaltig verändert werden.
Genau dieser Ansatz prägt meine heutige Arbeit. Seit meiner Approbation als Psychologe im Jahr 2017 begleite ich Menschen weltweit in Veränderungsprozessen – in Deutsch, Englisch und Spanisch.
Akademischer Hintergrund
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Mitglied des Begabtenförderungswerks „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
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Bachelor in Psychologie (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, CHARITE, Berlin)
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Master in Neurowissenschaften (Universidad Peruana Cayetano Heredia, Peru)
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Master in Psychotherapie (Pontificia Universidad Catolica del Peru)
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Master in Psychologie,
Vertiefung: klinische Neurowissenschaften (Otto-von-Guericke Universität, Magdeburg)
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Ausbildung in Gestalttherapie (Lima, Peru)
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Ausbildung in tiefenpsychologischer Psychotherapie (Lima, Peru)
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Ausbildung zum Therapeuten für Beziehungsdynamische Paar- und Sexualtherapie (Institut für Beziehungsdynamik, Berlin)
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Seit 2024 Approbationsausbildung zum systemischen Psychotherapeuten (Institut für systemische Therapie, Berlin)


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